Stadt Lüneburg erinnert sich neuerdings

Bürgermeister Kolle erinnert an Kriegsverbrechen in Lüneburg

Hansestadt gedenkt der Opfer des KZ-Häftlingstransports mit Kranzniederlegung im Tiergarten

   Lüneburger Organisationen und einzelne Bürger*innen haben nach Jahrzehnten erreicht, dass die Hansestadt Lüneburg ihren erbärmlich vernachlässigten Friedhof für die Opfer des „Massakers im Tiergarten“ zu einer ansehnlichen Stätte des Gedenkens umgestaltet hat.  Am 07. April, dem Jahrestag der Bombardierung des Lüneburger Güterbahnhofs, legte Bürgermeister Kolle erstmalig für die Stadt Lüneburg einen Kranz nieder. Er gedachte damit der in den folgenden Tagen ermordeten Ofer des KZ-Häftlingstransportes.

Lüneburgs Bürgermaister Kolle gedenkt der ermordeten KZ-Häftlinge
(Foto: Hansestadt Lüneburg)

  Die Bombardierung war der Ausgangspunkt eines tagelangen Martyriums für die KZ-Häftlinge. Es endete schließ-lich in der Nacht vom 11.04.1945 auf den 12.04.1945, in der alle Überlebenden erschossen oder erschlagen wurden.
   Die damaligen schrecklichen Ereignisse sind in Texten zum 75. Jahrestag aus dem letzte Jahr nachzulesen:

Zu den Texten:
Es geschah vor 75 Jahren in Lüneburg Ein unrühmliches Jubiläum 11. April 1945

pg