Kurzbericht zur VVN-Veranstaltung zum Jahrestag „Überfall auf die Sowjetunion“ aus dem Newsletter der Landes-VVN

Lüneburg

Im Lüneburger Museum folgten 40 Besucher/innen (mehr waren wegen Corona nicht zugelassen) mit Spannung den Vorträgen der örtlichen VVN-BdA-Mitglieder. Peter Gunkel erläuterte, warum es sich um einen verbrecherischen Angriffskrieg der Deutschen handelte. Peter Raykowski und Thorben Peters informierten über die Mitschuld verschiedener Regimenter aus Lüneburg am Massenmord im Osten und anderen Orten der Welt. Hans-Jürgen Brennecke gab noch einen Einblick über das sogenannte „Russengrab“ in Reppenstedt. Zwei Frauen kritisierten im Anschluss an die Vorträge, dass die Bezeichnung „Russengrab“ nicht nur abfällig, sondern auch falsch sei, da die angegriffene Sowjetunion nicht ausschließlich aus Russland bestand. Die VVN-BdA Lüneburg plant, ihre Beiträge als Druckwerk zu veröffentlichen und eine Fortsetzung der Vorträge anzubieten.

PG