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26.08.2026

Gemeinsame Fahrrad-Anreise nach Reppenstedt!
Am 26. August um 18:30 Uhr kommt Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der AfD und Bundestags-abgeordneter, nach Reppenstedt in den Blauen Salon.
Das wird nicht ohne Reaktion stattfinden können!
Wer kann startet mit der Demo um 17 Uhr vom Frohnatur Unverpacktladen (Wiesenweg 6, 21391 Reppenstedt) los zum Blauen Salon (Ostlandstraße 1, 21391 Reppenstedt).
Wir fahren um 17:30 mit unseren Fahrrädern direkt zum Blauen Salon zu der angemeldeten Kundgebung. Die VA der AfD sollte allen Menschen zugänglich sein und kann somit kritisch begleitet werden.
Wir treffen uns um 17:20 am Lambertiplatz in Lüneburg und fahren um Punkt 17:30 eine Strecke von ca 4-5km.
Wir freuen uns auf eine gemeinsame Anreise und euch zu sehen!!!

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Dieser Aufruf wurde von der Seite „LüniCalendar“ übernommen

25.08.2026

Say it loud! – Festival gegen Rechts in Uelzen

29.08.2026 von 16:00 – 22:00
Herzogenplatz, Uelzen

26.06.2026

 ASTA der Universität Lüneburg gibt Presseerklärung  zur Beschränkung der Meinungsfreiheit an der Leuphana Universität ab

15.06.2026

6 Tage im April – Eine Spurensuche

Freitag, 19. Juni 2026

Unsere nächste offene Führung zu den Orten des größten Kriegsverbrechens in Lüneburg findet am Freitag, den 19.Juni statt. Weiter Informationen zur Teilnahme siehe unten:

01.05.2026

Hier ist ordentlich Dampf auf dem Kessel

Lüneburger Gewerkschafter*innen sind kampfbereit

Ein machtvoller Einmarsch auf den Festplatz von über 700 Menschen der 1.Mai-Demonstration in Lüneburg

Wie schon seit Jahren war auch die VVN präsent. Unsere Veröffentlichungen waren sehr beegehrt.

Diese Installation zeigte anschaulich wie sich der Klimawandel durch schmelzende Eisberge auswirkt.

14.04.2026

ACHTUNG BITTE BEACHTEN: DIE TEILNEHMER*INNENZAHL IST AUF 50 PERSONEN BEGRENZT

Bitte auf dieser Mailadresse anmelden:  avanti_popolo@vvn-bda-lueneburg.de

09.04.2026

In Lüneburg folgten über 150 Menschen dem Aufruf zur Teilnahme am Ostermarsch

23.03.2026

20.03.2026

                    100% Menschenwürde.
  Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Wir möchten zusammen auf die Straße gehen und unsere Ablehnung gegen über jeder Form von Rassismus zeigen. Als Betroffene und Verbündete wollen wir zusammenstehen und zeigen, dass wir viele sind, die dem Rechtsruck der Gesellschaft etwas entgegensetzen, und dass wir uns gegenseitig unterstützen können. Wir wollen zusammen laut sein und denen die Stimme zurückgeben, die zu oft ungehört bleiben.
Veranstalter: Seebrücke Lüneburg, Post-Ost-Vernetzung Lüneburg

11.02.2026

Gedenken an die Befreiung des Konzentration Lagers Auschwitz

Lüneburg Wandrahmpark 27. Januar 2026

26.01.2026

Unsere neuesten Forschungsergebnisse sind veröffentlicht:

Zum Preis von 6,00 € im Büro zu erhalten oder über E-Mail auf Bestellung (per Rechnung) für 8,00 € (incl. Porto).

04.01.2026

VVN-BdA verurteilt völkerrechtswidrigen US-Angriff auf Venezuela

Mit Entsetzen nimmt die VVN-BdA zur Kenntnis, dass auf die völkerrechtswidrigen US-Militäreinsätze gegen venezolanische Schiffe und Boote nun ein großangelegter Militäreinsatz im Landesinnern gefolgt ist. Strategie und Taktik der USA orientieren sich dabei ganz offensichtlich an der US-Politik der 70er und 80er Jahre in Lateinamerika. Handlungsleitend ist dabei weiterhin die sogenannte Monroe-Doktrin nach der die USA die unabänderliche Vormachtstellung in Mittel- und Südamerika haben sollten. Die Botschaft an die anderen lateinamerikanischen Staaten ist klar: die USA nehmen ihren „Hinterhof“ wieder in Besitz und wer sich den US-amerikanischen Interessen nicht beugt, muss mit härtesten Konsequenzen rechnen.
Unabhängig davon, wie die Regierung Maduro politisch einzuschätzen ist, führt das Vorgehen der Trump-Administration zu einer weiteren Implosion regelbasierten Vorgehens in der Weltpolitik. Mit Donald Trump und seiner Administration sind eine regelbasierte Ordnung und Rechtsstaatlichkeit nicht möglich und Frieden unerreichbar.
Wir fordern die Bundesregierung auf, diesen Angriff zu verurteilen und der Erosion des Völkerrechts mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln entgegenzutreten.

USA raus aus Venezuela – Lateinamerika ist kein „Hinterhof“!

Da stellt sich doch die Frage:
Wer ist der nächste????

13.12.2025

Montag, 15.12.2025, 16 Uhr – vor dem Supermarkt Rewe, Grapengießerstraße 18, 21335 Lüneburg

In Lüneburg startet die Kampagnen-Organisation Campact ihren Aufruf an Müllermilch-Gründer Theo Müller, sich von der AfD zu distanzieren. Hier hat das Unternehmen erst kürzlich das Hochwald-Werk mit den Marken Lünebest und Elinas gekauft Bei Hochwald macht man sich Sorgen um die Arbeitsplätze und appelliert an Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne.

29.11.2025

Infostand der VVN-BdA-Lüneburg

Ein kleiner Beitrag zur Solidarität mit den Demonstrant*innen

gegen die H-öcke J-ugend

Viele Menschen konnten wir auf die Gefahr von Rechts aufmerksam machen. Etliche begrüßten ausdrücklich die Aktion. Jedoch gab es auch immer wieder die Reaktion: „Ich bin für die AfD!“ oder „Die wähle ich!“
Tatkräftige Unterstützung gab es durch viele Frauen von „Omas gegen Rechts“ und durch „asgrlueneburg“ (an schulen gegen rechtsextremismus lüneburg)

Eine besondere Attraktion war „Dosen werfen gegen Rechts“. Gerne unterbrachen dafür immer wieder Passant*innen ihren Einkaufsbummel und feuerten Tennisbälle auf die mit Naziparolen beschrifteten Dosen ab.

29.11.2025

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VERHINDERN!!

26.11.2025

Die Redebeiträge auf der Gedenkveranstaltung für die in Lüneburg ermordeten Häftlinge

Rainer Langshausen VVN-BdA-Lüneburg

Bürgermeisterin Jule Gronau Hansestadt Lüneburg

Andreas Ehresmann  Gedenkstätte Lager Sandbostel

Tamina Kersten Jungsozialisten Lüneburg.

Juno und Luisa „an schulen gegen rechtsextremismus lüneburg“ (asgrl) – Video wird noch bearbeitet

Brigitte Kaminski, Bernd Bruhn VVN-BdA-Lüneburg

19.11.2025

Unsere Gedenkveranstaltung auf dem Ehrenfriedhof in Lüneburg zum Anhören

Zu hören sind:
– Rainer Langshausen – VVN-BdA-Lüneburg
– Bürgermeisterin Frau Grunau für die Hansestadt Lüneburg
– Andreas Ehresmann Leiter der Gedenkstätte Lager Sandbostel
– Tamina Kersten für die Jungsozialisten Lüneburg
– Juno und Luisa  für „an schulen gegen rechtsextremismuslüneburg“ (asgrl)
– Brigitte Kaminski, Bernd Bruhn VVN-BdA-Lüneburg
– Musikalische Beiträge: Barbara Strings and Voices

02.11.2025

28.10.2025

Conny Kaal, wie wir uns an ihn erinnern bei Aktionen gegen einen Nazi-Aufmarsch in Lüneburg am  14.07.2007.
Nun ist unser langjähriges Mitglied am 5. Oktober verstorben . Die „Antifaschistischen Aktion Lüneburg/Uelzen“ hat auf Ihrer Website einen einfühlsamen, anteilnehmenden Nachruf  veröffentlicht:               Zum Nachruf

05.10.2025

Wir übernehmen hier die Presseerklärung der VVN-BdA-Hessen zu den Angriffen auf die ANTIFA

24. September 2025
Wir haben heute (24.9.25) folgende Pressemitteilung herausgegeben:

Antifa ist demokratisch

Die hessische VVN-BdA äußert sich in einem Schreiben an den Generalkonsul der USA, Brian Heath in Frankfurt am Main entsetzt über eine Anordnung des Präsidenten der USA, welche die Antifa-Bewegung als Terrororganisation einstuft.

In dem Schreiben macht die älteste antifaschistische Organisation, gegründet von antifaschistischen Widerstandskämpfern, deutlich:

  • Es war die Antifa, die am 6. Juni 1944 ermöglichte, dass alliierte Truppen, insbesondere Einheiten der US-Army, in der Normandie landen konnten.

  • Es war die Antifa, die am 11. April 1945 mit US-Soldaten der US-Army Kontakt aufnahm und mitteilte, dass das KZ Buchenwald befreit sei und die Häftlinge die Soldaten erwarteten.

  • Es war die Antifa, die in deutschen Städten und Gemeinden, unmittelbar nach der militärischen Befreiung dafür sorgte, dass die notwendigste Versorgung hergestellt wurde: „anpacken, aufräumen, ausmisten…; ein neues Deutschland schaffen, das nichts“ mit dem alten „gemein haben dürfte“. (Emil Carlebach, als er nach der Befreiung aus dem KZ Buchenwald in Frankfurt eintraf).

  • Es war die Antifa, die an der Formulierung der Hessischen Verfassung mitwirkte.“

Weiter heißt es: „Es ist die Antifa, die gegen reaktionäre, rechtsradikale, neofaschistische Strömungen, Organisationen und Parteien hier und in vielen Ländern, auch in den USA, warnt, mahnt und sie versucht daran zu hindern, dass ein neues 1933 aufziehen kann. Es ist die Antifa, die sich gegen rechtsradikalen und faschistischen Terror wehrt. Es ist die Antifa, die demokratische Rechte verteidigt.“

Abschließend ersucht die VVN-BdA den US-Generalkonsul, „dem Präsidenten der Vereinigten Staaten und Ihrer Regierung unser Entsetzen über diese Anordnung mitzuteilen. Wir wünschen uns, dass die Regierung der Vereinigten Staaten diese Anordnung außer Kraft setzt und die Verdienste der Antifa in Vergangenheit und Gegenwart anerkennt.“

Die VVN-BdA erklärt ihre „Solidarität mit allen US-amerikanischen Antifaschisten, die sich für Freiheit, Frieden und Menschenrechte einsetzen, so wie es die Antifa überall auf der Welt tut.“