Startseite

25.08.2026

Say it loud! – Festival gegen Rechts in Uelzen

29.08.2026 von 16:00 – 22:00
Herzogenplatz, Uelzen

26.06.2026

 ASTA der Universität Lüneburg gibt Presseerklärung  zur Beschränkung der Meinungsfreiheit an der Leuphana Universität ab

15.06.2026

6 Tage im April – Eine Spurensuche

Freitag, 19. Juni 2026

Unsere nächste offene Führung zu den Orten des größten Kriegsverbrechens in Lüneburg findet am Freitag, den 19.Juni statt. Weiter Informationen zur Teilnahme siehe unten:

01.05.2026

Hier ist ordentlich Dampf auf dem Kessel

Lüneburger Gewerkschafter*innen sind kampfbereit

Ein machtvoller Einmarsch auf den Festplatz von über 700 Menschen der 1.Mai-Demonstration in Lüneburg

Wie schon seit Jahren war auch die VVN präsent. Unsere Veröffentlichungen waren sehr beegehrt.

Diese Installation zeigte anschaulich wie sich der Klimawandel durch schmelzende Eisberge auswirkt.

14.04.2026

ACHTUNG BITTE BEACHTEN: DIE TEILNEHMER*INNENZAHL IST AUF 50 PERSONEN BEGRENZT

Bitte auf dieser Mailadresse anmelden:  avanti_popolo@vvn-bda-lueneburg.de

09.04.2026

In Lüneburg folgten über 150 Menschen dem Aufruf zur Teilnahme am Ostermarsch

23.03.2026

20.03.2026

                    100% Menschenwürde.
  Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Wir möchten zusammen auf die Straße gehen und unsere Ablehnung gegen über jeder Form von Rassismus zeigen. Als Betroffene und Verbündete wollen wir zusammenstehen und zeigen, dass wir viele sind, die dem Rechtsruck der Gesellschaft etwas entgegensetzen, und dass wir uns gegenseitig unterstützen können. Wir wollen zusammen laut sein und denen die Stimme zurückgeben, die zu oft ungehört bleiben.
Veranstalter: Seebrücke Lüneburg, Post-Ost-Vernetzung Lüneburg

11.02.2026

Gedenken an die Befreiung des Konzentration Lagers Auschwitz

Lüneburg Wandrahmpark 27. Januar 2026

26.01.2026

Unsere neuesten Forschungsergebnisse sind veröffentlicht:

Zum Preis von 6,00 € im Büro zu erhalten oder über E-Mail auf Bestellung (per Rechnung) für 8,00 € (incl. Porto).

04.01.2026

VVN-BdA verurteilt völkerrechtswidrigen US-Angriff auf Venezuela

Mit Entsetzen nimmt die VVN-BdA zur Kenntnis, dass auf die völkerrechtswidrigen US-Militäreinsätze gegen venezolanische Schiffe und Boote nun ein großangelegter Militäreinsatz im Landesinnern gefolgt ist. Strategie und Taktik der USA orientieren sich dabei ganz offensichtlich an der US-Politik der 70er und 80er Jahre in Lateinamerika. Handlungsleitend ist dabei weiterhin die sogenannte Monroe-Doktrin nach der die USA die unabänderliche Vormachtstellung in Mittel- und Südamerika haben sollten. Die Botschaft an die anderen lateinamerikanischen Staaten ist klar: die USA nehmen ihren „Hinterhof“ wieder in Besitz und wer sich den US-amerikanischen Interessen nicht beugt, muss mit härtesten Konsequenzen rechnen.
Unabhängig davon, wie die Regierung Maduro politisch einzuschätzen ist, führt das Vorgehen der Trump-Administration zu einer weiteren Implosion regelbasierten Vorgehens in der Weltpolitik. Mit Donald Trump und seiner Administration sind eine regelbasierte Ordnung und Rechtsstaatlichkeit nicht möglich und Frieden unerreichbar.
Wir fordern die Bundesregierung auf, diesen Angriff zu verurteilen und der Erosion des Völkerrechts mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln entgegenzutreten.

USA raus aus Venezuela – Lateinamerika ist kein „Hinterhof“!

Da stellt sich doch die Frage:
Wer ist der nächste????

13.12.2025

Montag, 15.12.2025, 16 Uhr – vor dem Supermarkt Rewe, Grapengießerstraße 18, 21335 Lüneburg

In Lüneburg startet die Kampagnen-Organisation Campact ihren Aufruf an Müllermilch-Gründer Theo Müller, sich von der AfD zu distanzieren. Hier hat das Unternehmen erst kürzlich das Hochwald-Werk mit den Marken Lünebest und Elinas gekauft Bei Hochwald macht man sich Sorgen um die Arbeitsplätze und appelliert an Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne.

29.11.2025

Infostand der VVN-BdA-Lüneburg

Ein kleiner Beitrag zur Solidarität mit den Demonstrant*innen

gegen die H-öcke J-ugend

Viele Menschen konnten wir auf die Gefahr von Rechts aufmerksam machen. Etliche begrüßten ausdrücklich die Aktion. Jedoch gab es auch immer wieder die Reaktion: „Ich bin für die AfD!“ oder „Die wähle ich!“
Tatkräftige Unterstützung gab es durch viele Frauen von „Omas gegen Rechts“ und durch „asgrlueneburg“ (an schulen gegen rechtsextremismus lüneburg)

Eine besondere Attraktion war „Dosen werfen gegen Rechts“. Gerne unterbrachen dafür immer wieder Passant*innen ihren Einkaufsbummel und feuerten Tennisbälle auf die mit Naziparolen beschrifteten Dosen ab.

29.11.2025

H

öcke

J

ugend

VERHINDERN!!

26.11.2025

Die Redebeiträge auf der Gedenkveranstaltung für die in Lüneburg ermordeten Häftlinge

Rainer Langshausen VVN-BdA-Lüneburg

Bürgermeisterin Jule Gronau Hansestadt Lüneburg

Andreas Ehresmann  Gedenkstätte Lager Sandbostel

Tamina Kersten Jungsozialisten Lüneburg.

Juno und Luisa „an schulen gegen rechtsextremismus lüneburg“ (asgrl) – Video wird noch bearbeitet

Brigitte Kaminski, Bernd Bruhn VVN-BdA-Lüneburg

19.11.2025

Unsere Gedenkveranstaltung auf dem Ehrenfriedhof in Lüneburg zum Anhören

Zu hören sind:
– Rainer Langshausen – VVN-BdA-Lüneburg
– Bürgermeisterin Frau Grunau für die Hansestadt Lüneburg
– Andreas Ehresmann Leiter der Gedenkstätte Lager Sandbostel
– Tamina Kersten für die Jungsozialisten Lüneburg
– Juno und Luisa  für „an schulen gegen rechtsextremismuslüneburg“ (asgrl)
– Brigitte Kaminski, Bernd Bruhn VVN-BdA-Lüneburg
– Musikalische Beiträge: Barbara Strings and Voices

02.11.2025

28.10.2025

Conny Kaal, wie wir uns an ihn erinnern bei Aktionen gegen einen Nazi-Aufmarsch in Lüneburg am  14.07.2007.
Nun ist unser langjähriges Mitglied am 5. Oktober verstorben . Die „Antifaschistischen Aktion Lüneburg/Uelzen“ hat auf Ihrer Website einen einfühlsamen, anteilnehmenden Nachruf  veröffentlicht:               Zum Nachruf

05.10.2025

Wir übernehmen hier die Presseerklärung der VVN-BdA-Hessen zu den Angriffen auf die ANTIFA

24. September 2025
Wir haben heute (24.9.25) folgende Pressemitteilung herausgegeben:

Antifa ist demokratisch

Die hessische VVN-BdA äußert sich in einem Schreiben an den Generalkonsul der USA, Brian Heath in Frankfurt am Main entsetzt über eine Anordnung des Präsidenten der USA, welche die Antifa-Bewegung als Terrororganisation einstuft.

In dem Schreiben macht die älteste antifaschistische Organisation, gegründet von antifaschistischen Widerstandskämpfern, deutlich:

  • Es war die Antifa, die am 6. Juni 1944 ermöglichte, dass alliierte Truppen, insbesondere Einheiten der US-Army, in der Normandie landen konnten.

  • Es war die Antifa, die am 11. April 1945 mit US-Soldaten der US-Army Kontakt aufnahm und mitteilte, dass das KZ Buchenwald befreit sei und die Häftlinge die Soldaten erwarteten.

  • Es war die Antifa, die in deutschen Städten und Gemeinden, unmittelbar nach der militärischen Befreiung dafür sorgte, dass die notwendigste Versorgung hergestellt wurde: „anpacken, aufräumen, ausmisten…; ein neues Deutschland schaffen, das nichts“ mit dem alten „gemein haben dürfte“. (Emil Carlebach, als er nach der Befreiung aus dem KZ Buchenwald in Frankfurt eintraf).

  • Es war die Antifa, die an der Formulierung der Hessischen Verfassung mitwirkte.“

Weiter heißt es: „Es ist die Antifa, die gegen reaktionäre, rechtsradikale, neofaschistische Strömungen, Organisationen und Parteien hier und in vielen Ländern, auch in den USA, warnt, mahnt und sie versucht daran zu hindern, dass ein neues 1933 aufziehen kann. Es ist die Antifa, die sich gegen rechtsradikalen und faschistischen Terror wehrt. Es ist die Antifa, die demokratische Rechte verteidigt.“

Abschließend ersucht die VVN-BdA den US-Generalkonsul, „dem Präsidenten der Vereinigten Staaten und Ihrer Regierung unser Entsetzen über diese Anordnung mitzuteilen. Wir wünschen uns, dass die Regierung der Vereinigten Staaten diese Anordnung außer Kraft setzt und die Verdienste der Antifa in Vergangenheit und Gegenwart anerkennt.“

Die VVN-BdA erklärt ihre „Solidarität mit allen US-amerikanischen Antifaschisten, die sich für Freiheit, Frieden und Menschenrechte einsetzen, so wie es die Antifa überall auf der Welt tut.“

17.09.2025

Klimademo 20.09.2025.
⏰ 13:00 Uhr
📍 Clamartpark, Lüneburg

12.09.2025

14. September 2025

10:00 – 17:00 Uhr, Salzmagazin    
NS-Zwangsarbeit in der Saline
Peter Asmussen, VVN-BdA, und Tilman Küntzel
Kommen Sie ins Gespräch!

29.08.2025

Liebe Friedensfreund:innen,
im Rahmen der Lüneburger Wandelwoche laden wir zu einem Vortrag über die neuen atomaren Bedrohungen aufgrund der geplanten Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland ein
*mit* *Ralph Urban, Vorstandsmitglied des IPPNW,
am Freitag, dem 12.9.25, um 19:30, An den Brodbänken 7 (ehem. Lünebuch Buchhandlung).
*s. a. Info im Anhang

Liebe Friedensfreund:innen, es geht immer weiter mit der Kriegsvorbereitung. In Unterlüß wurde gerade die größte Rüstungsfabrik Europas feierlich eingeweiht. Zu sehen waren Verteidigungsminister Pistorius und Vizekanzler Klingbeil Seite an Seite mit dem Rheinmetallchef Pappberger. Die Produktivität der neuen Munitionsfabrik und 500 neue Arbeitsplätze wurden bejubelt. Die deutschen Rüstungsexporte sind 2024 auf einen Höchststand gestiegen. Mit deutscher Waffentechnik wird in Gaza ein Völkermord unterstützt und der Krieg in der Ukraine verlängert. Die Bundesregierung hat jetzt die Einführung der – zunächst freiwilligen – Wehrpflicht beschlossen und einen „Nationalen Sicherheitsrat“ zur Umsetzung einer „integrierten Sicherheitspolitik“ für Krisen und Notlagen mit Anbindung an die NATO installiert. Die Militarisierung von Staat und Gesellschaft schreitet voran. Sicherer wird unser Leben durch diese Eskalationspolitik, die nur militärische Kategorien kennt, nicht – im Gegenteil. Die finanziellen Folgen des aufgeblähten Rüstungshaushalts werden immer sichtbarer. Im Bundeshaushalt fehlen aktuell 30 Milliarden. Für Kürzungen sind insbesondere die Ausgaben für Gesundheit und Soziales im Visier. Und unsere Umwelt? Die Meldungen über neue Hitzerekorde häufen sich, Flüsse und Seen trocknen aus, es toben kaum zu stoppende Waldbrände, plötzlich einsetzender Starkregen führt zu gefährlichen Überflutungen – aber Klimaschutz hat keine Priorität.

*Diese Politik wollen wir nicht widerspruchslos hinnehmen!
Fahrt mit uns gemeinsam am Freitag, dem 3. Oktober, zur Friedensdemonstration nach Berlin!*

*Anbei der bundesweite Aufruf für die Demo. Infos zu Ablauf und Programm sind hier zu finden: https://nie-wieder-krieg.org*

Aufgrund der Baumaßnahmen an der Strecke HH – Berlin gibt es ICE-Direktverbindungen von Lüneburg über Uelzen/Salzwedel nach Berlin mit einer Fahrtdauer von 2 Stunden.
Über ein Gruppenticket steht uns ein Kontingent an reservierten Plätzen zur Verfügung.
*Fahrpreis Hin- und Rückfahrt 40 € pro Person incl. Reservierung*

*Hinfahrt:* 9:19 ab Lüneburg mit ICE 1735 – an Berlin HbHf 11:23
*Rückfahrt:* 16:37 ab Berlin HbHf mit ICE 1708 – an Lüneburg 18:29

*Wer mitfahren möchte, meldet sich bitte bis spätestens zum 18.09.25 bei uns an:
E-Mail an: friedensbuendnis-lueneburg@posteo.de
Den Fahrpreis bitte an Iris Geisler-Berneis auf das folgende Konto überweisen:
IBAN: DE19 2405 0110 0066 2437 75.*

Wir freuen uns auf eine große Demo in Berlin mit vielen Lüneburger:innen!

Iris Geisler-Berneis

i. A.

08.08.2025

Am 06. und 09. August vor 80 Jahren haben die USA Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. Die schrecklichen Folgen mit hundertausenden Toten warnen uns vor den Gefahren atomarer Waffen und mahnen uns, für eine Welt ohne Atomwaffen einzutreten. 140 der 193 UN-Mitgliedsstaaten unterstützen inzwischen den Atomwaffenverbotsvertrag.
In Deutschland sind weiterhin amerikanische Atomwaffen stationiert. Die Bundesregierung propagiert diese „nukleare Teilhabe“ als alternativlos und steht hinter dem Schutz durch „nukleare Abschreckung“. Ein gefährlicher Irrtum! Die Atomwaffenpolitik führt zu weiterer Konfrontation in aktuellen Kriegen und Konflikten und kann – und sei es aus Versehen – einen Atomkrieg auslösen.
Am Samstag, den 09. August um 16:30 Uhr auf dem Lüneburger Marktplatz, wollen wir der Opfer der Atomwaffeneinsätze und der Atomwaffenpolitik gedenken und zu einer Zukunft ohne Atomwaffen aufrufen. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen!
Unser Aufruf ist auch bei Instagram zu sehen – wie in Zukunft alle unsere Aufrufe und Infos – schaut mal rein: @friedensbuendnis_lueneburg

07.08.2025

Der Bündnisaufruf zur bundesweiten Demonstration in Berlin und Stuttgart am 3.10.2025

Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!

Wir sagen Nein zu allen Kriegen und lehnen die gefährliche Hochrüstung ab. Die Umsetzung des Fünf-Prozent-Ziels, würde bedeuten, dass fast jeder zweite Euro aus dem Bundeshaus-halt in Militär und kriegsrelevante Infrastruktur fließt. Die Hochrüstung führt zu massiver Verschuldung, drastischem Sozialabbau und der Militarisierung der Gesellschaft. Dies geht insbesondere auf Kosten der Kinder und Jugendlichen, der Alten und Kranken sowie der arbeitenden Menschen. Die Hochrüstung blockiert zudem den Kampf gegen die Klimakatastrophe, Umweltkrisen und weltweite Armut. Die Politik der Konfrontation setzt unsere Sicherheit aufs Spiel, statt sie zu gewährleisten. Waffenexporte und Eskalationspolitik verschärfen Kriege und Krisen und verlängern sie. Nicht die Kriegstüchtigkeit Deutschlands ist unser Ziel, sondern seine Dialogfähigkeit und seine Bereitschaft zur Abrüstung.

Wir fordern von der Bundesregierung:

  • Stopp des Hochrüstungskurses. Stattdessen Abrüstung für Soziales, Klima und Entwicklung.
  • Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland. Entschlossenen Einsatz für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen.
  • Nein zur Wehrpflicht.
  • Stopp der Militarisierung der Gesellschaft. Keine Unterordnung von Gesundheitswesen, Bildung und Wissenschaft unter Kriegstüchtigkeit.
  • Asyl für Menschen, die sich dem Krieg verweigern und von Krieg bedroht sind.
  • Diplomatisches Engagement für ein schnelles Ende der Kriege in Europa und im Nahen und Mittleren Osten.
  • Die Bundesregierung darf sich nicht weiter mitschuldig machen an einer von immer mehr Staaten und Organisationen
    als Völkermord klassifizierten Kriegsführung im Gazastreifen. Sie muss alles tun, damit der Krieg, die Vertreibung der Palästinenserinnen und Palästinenser und der Einsatz von Hunger als Waffe umgehend beendet werden.
  • Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag.

Unsere Vision bleibt eine Welt ohne Atomwaffen und Krieg. Wir fordern gemäß der UN-Charta, auf die Anwendung und Androhung von Gewalt in den internationalen Beziehungen zu verzichten. Es braucht die Stärke des Rechts und nicht das Recht des Stärkeren.

Wir lehnen alle Kriege ab. Wir trauern um alle Opfer von Kriegen und Gewalt und verurteilen alle Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Wir wollen:

  • Diplomatische Initiativen. Nur Verhandlungen und Abrüstung schaffen Sicherheit.
  • Eine neue Entspannungspolitik für Europa, die die Friedens- und Sicherheitsinteressen aller Beteiligten berücksichtigt.
  • Politische Konfliktlösungen, Friedenslogik und eine Kultur des Friedens.

Frieden braucht die Verteidigung der Demokratie und das Engagement jedes Einzelnen. Frieden braucht Bewegung.

Frieden ist die Grundlage für ein gutes Leben künftiger Generationen.

Deswegen demonstrieren wir am 3. Oktober in Berlin und Stuttgart!

Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit lehnen wir ab. Deshalb gibt es keine Zusammenarbeit mit rechtsextremen und demokratiefeindlichen Kräften. Diese können auch nicht Teil unseres Bündnisses sein. Wir bitten auf Parteifahnen zu verzichten. Willkommen sind Transparente, Fahnen und Schilder (auch mit Parteilogo), die Inhalt und Zielen der Demonstration entsprechen.

Spendenkonto

Für die gemeinsame Finanzierung der bundesweiten Demo in Berlin und Stuttgart erbitten wir Spenden auf das Konto der Friedens- und Zukunftswerkstatt.

23.06.2025

Filmische Eindrücke vom Befreiungsfest auf dem Lüneburger Marktplatz am  8. Mai 2025
80 Jahre nach der Befreiung